Hanse-Agro – Beratung & Entwicklung GmbH

Landwirtschaftliches Beratungsunternehmen für Pflanzenbau, Betriebswirtschaft und Vermarktung

Die Hanse-Agro – Beratung & Entwicklung GmbH ist ein privates und unabhängiges landwirtschaftliches Beratungsunternehmen. Aufgeteilt auf zwei Schwesterfirmen widmen wir uns sowohl der Pflanzenbau- als auch der Unternehmensberatung.

Im wachsenden Spannungsfeld der Politik und den stetig steigenden Anforderungen mit wechselnden Rahmenbedingungen glauben wir nicht, dass eine einzelne Person beiden Tätigkeitsfeldern gerecht werden kann. Vielmehr setzen wir auf eine intensive Zusammenarbeit und einen stetigen Austausch zwischen unseren Beratern.

 

Aktuelles

Die Live-Termine unseres Hanse-Agro Wissens Forums sind bereits abgeschlossen. Alle Seminare können jedoch weiterhin als Aufzeichnung gebucht und flexibel zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl angesehen werden.

 

Neben den Themen „Grundbodenbearbeitung – der Boden macht’s“ und „Mais meistern – die wichtigsten Stellschrauben im Anbau“ stehen weitere Fachseminare zur Verfügung, unter anderem zu den Themen Gräserbekämpfung, Grunddüngung sowie weiteren aktuellen Fragestellungen aus dem Pflanzenbau.

 

Für Informationen zu den verfügbaren Seminaren und zur Buchung der Aufzeichnungen wenden Sie sich gerne an Frau Ellen Tebartz tebartz@hanse-agro.de, + 49 152 38857977.

 

Wir freuen uns, Ihnen auch nach den Live-Terminen praxisnahes Fachwissen flexibel und jederzeit verfügbar anbieten zu können.

Die Winterweizenerträge 2025 zeigen interessante Entwicklungen – mit teils überraschenden Schwankungen je nach Sorte, Bodenstruktur und Saatzeitpunkt. In unserem Zwischenbericht erfahren Sie, wie die verschiedenen Weizensorten abgeschnitten haben, welche Vorfrüchte besonders ertragreich sind und wie sich die Bodenqualität auf den Ertrag auswirkt. Welche Faktoren den Ertrag dieses Jahr besonders beeinflussen und was das für die Planung der kommenden Saison bedeutet, erfahren Sie hier...

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Die Ausgangssituation in den Rapsbeständen ist in diesem Jahr sehr unterschiedlich. In Regionen mit ausreichender Wasserversorgung konnten sich Raps und Ungräser parallel entwickeln. Hier stehen Ausfallgetreide und Problemgräser wie Ackerfuchsschwanz oder Weidelgras bereits seit einigen Tagen im Feld. In trockeneren Lagen setzte die Keimung vieler Bestände dagegen erst nach den September-Niederschlägen ein – dort liegen Raps und Ungräser zwei bis drei Wochen zurück...

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Wie auch im letzten Jahr zeigen sich die Rapsbestände dieses Jahr wieder sehr unterschiedlich. Frühe Saaten rund um den 15. August haben sich überwiegend gut bis sehr gut entwickelt. Je nach Witterungsverlauf sind das Bestände, die sich noch überwachsen können. In Teilen Deutschlands konnte der Rapssamen auch in diesem Jahr nur in die trockene Asche gelegt werden oder aufgrund fehlender, aber angekündigter Niederschläge ist der Saathorizont so ausgetrocknet, dass ebenfalls eine Keimung nicht…

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Wenn im Vorauflauf keine Herbizidmaßnahme gesetzt wurde oder eine breite Mischverunkrautung am Standort vorzufinden ist, bieten sich im Nachauflauf flexible Lösungen an. Die bewährte Kombination aus Belkar und dem Mischpartner Synero wird nun durch Ladiva, eine anwendungsfertige Formulierung dieser Wirkstoffkombination, ergänzt/ersetzt. Beide Varianten ermöglichen eine effektive Unkrautbekämpfung...

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Die Entwicklung der Rapsbestände verläuft regional sehr unterschiedlich: Während Frühsaaten im Norden und in der Mitte bereits im Vierblattstadium stehen, kämpfen Spätsaaten noch mit Trockenheit und ungleichmäßigem Auflauf. Parallel dazu nimmt der Druck durch Rapserdfloh deutlich zu – vielerorts ist die Schadschwelle überschritten. Auch Blattläuse belasten junge Pflanzen zusätzlich. Im Süden bleibt der Befall bislang moderat, doch auch hier sind Kontrollen Pflicht...

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