Nach dem kurzen Kurshoch zu Jahresbeginn haben die Weizenkurse in Paris nachgegeben. So verlor der Märzweizen knapp 13 €/t und beendete die vierte Januarwoche mit 226 €/t. Auch der Rapskurs hat in den vergangenen zwei Wochen 20 €/t verloren und notierte eine Woche vor Monatsende bei 521 €/t. Damit scheint der Preisauftrieb vom Jahreswechsel gestoppt zu sein. Der aktuelle Kursrückgang ist stark politikgetrieben, obwohl Wettermeldungen aus Südamerika einen gegenteiligen Trend hätten vermuten…

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Während in den USA die Kurse in Chicago weiter gestiegen sind, fielen die Kurse in Paris bei Weizen und Raps. Auch die regionalen Märkte gaben bei Getreide vielerorts um bis zu 5 €/t nach. Der Rapsmarkt folgte Paris mit einem Rückgang von 10 bis 15 €/t. Die Marktfaktoren haben sich gegenüber der Vorwoche nicht verändert. Die EU-Exporte hinken auch

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In den kommenden Tagen werden in weiten Teilen Deutschlands Frostnächte gemeldet, die tiefer in den einstelligen Minusbereich liegen. Der gefrorene Boden ermöglicht dabei vor allem in den Morgenstunden eine Befahrbarkeit ohne Schadverdichtungen zu produzieren und das, obwohl viele Böden derzeit wassergesättigt sind. Neben Kartoffeln bietet es sich auch an ausstehende Kalidüngungsmaßnahmen für Zuckerrüben, Raps oder Getreide durchzuführen...

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Durch die Herabsetzung der Mais- und Sojabohnenproduktion in den USA hat sich die Beurteilung der weltweiten Versorgungslage geändert. Die Unsicherheit am Weltmarkt ist wieder da. Der Blick nach Südamerika hat damit an Bedeutung gewonnen. Dort ist es regional trocken. Die Meteorologen haben aber Regen angekündigt, aber er ist noch nicht gefallen. Damit sind die Wettermärkte an der Börse zurück. Unsicherheit geht auch von Russland aus. Angesichts der schwachen Entwicklung der ....

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Das Jahr 2025 beginnt mit einer optimistischen Kursentwicklung. Das Erscheinen des Januarberichtes des USDA am 10. Januar 2025 löste an den weltweiten Börsen ein kleines Feuerwerk aus. In Paris stieg der Märzweizen gegenüber dem Vortag um 4 €/t auf 233 €/t und der Februarraps um 9 €/t auf 542 €/t. Während sich der Weizen in Chicago seitwärts bewegte, stieg der Mais um 6 $/t auf 177 $/t und die Sojabohne um 10 $/t auf 351 $/t. Hervorzuhaben ist der Anstieg der Sojaölkurse um 60 $/t auf 950 $/t…

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