Die Nervosität an den internationalen Getreide- und Ölsaatenmärkte ist im Juli zurückgekehrt. In der Agrarbranche geht die Angst um, dass aufgrund der Entwicklung der Kriegslage im Schwarzen Meer und im Nahen Osten sowie der Witterungslage in Nordamerika, Europa und Australien die weltweite Versorgung trotz hoher Vorräte in den Exportnationen in den nächsten zwölf Monaten gefährdet sein könnte. Einige Beobachter sprechen angesichts der dynamischen Entwicklung an der Börse bereits von einer…
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