Liquiditätsplanung, Rentabilitätsberechnungen und Geldvoranschläge

Liquiditätsplanung
Liquidität geht vor Rentabilität besonders in Zeiten niedriger Marktpreise stehen die Zahlungsströme in vielen Betrieben im Mittelpunkt.
Dabei gilt es folgende Fragen gilt es zu beantworten:
Wie lange könnte das Getreide seitens der Liquiditätslage gelagert werden?
Reicht die Liquidität bis zur Prämienausschüttung im Dezember
Sollte ein Betriebsmittelkredit aufgenommen bzw. die Bank angesprochen werden?
Wie hoch wird der Gewinn 2009/10 "“ Grundlage für die Steuerplanung
Wie viel kann entnommen werden? "“ gerade vor Gesellschafterversammlungen in GbR´s bzw. KG"™s
Können Maschinen gewechselt werden?
Müssen neue Maschinen finanziert werden?
Ist des notwendig für die nächste Ernte die Finanzierung des Landhandel zu nutzen
Der Geldvoranschlag soll den Betriebsleitern helfen, die oben genannten Fragen zu beantworten. Durch den Abgleich der Planzahlen mit den unterjährigen Geldrückberichten bzw. Quartalsberichten oder anderen betriebswirtschaftlichen Auswertungen können positive und negative Entwicklungen im Unternehmen frühzeitig, schnell und bequem abgelesen werden.
Die Planungsrechnungen werden bei wesentlichen Veränderungen der Einnahmen und Ausgaben jederzeit angepaßt. Hier sind vor allem die Preisänderungen auf den Agrarmärkten zu nennen. Letztendlich ist es eine dynamische Liquiditätsplanung, die auf Wunsch den Planungshorizont auf das kommende Wirtschaftsjahr ausdehnt. Vorverträge für Betriebsmittel als auch für Getreide- und Ölsaaten sowie die Börsenkurse lassen bereits ein Jahr im Voraus die Folgen für den Geldfluß ablesen.
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Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unser Büro in Hannover unter 0511-70090-31 oder senden sie uns eine E-Mail an unternehmensberatung@hanse-agro.de.
